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Jala                                                           Garu                                                        Ché

 


 

Lisa Klimek

Ich kam 1993 in Wien zur Welt. Von Anfang an waren unzählige tierische Begleiter dabei. Meine Mutter arbeitete als Tierpflegerin am Gestüt und in der Großtierklinik während ich alles sah, alles anfassen wollte und alles verstehen.

Mit 9 Jahren begann ich meinen Weg die Dinge mit Tieren “anders” zu machen oder zumindest anders sehen zu lernen.

Es dauerte einige Jahre und unzählige Fehler, Reisen, Naturerfahrungen und vieles mehr, bis ich die Konstrukte, die mir gegenüber Tieren beigebracht worden waren, wirklich auflösen konnte.

Das möchte ich weiter geben: Das wissenschaftlich korrekte Wissen aktueller Forschungen, all die offenen Möglichkeiten die noch unerforscht aber fühlbar und erlebbar sind in der Tier-Mensch Beziehung.

Bei mir gibt es keinen falschen, alten Methodenwirrwarr zur Funktion des Tieres!

Dominanztheorie – aufgrund eines wissenschaftlichen Fehlers bei der Wolfsbetrachtung. Tiere sind nur emotional, nicht komplex? Trugschluss. Training ist wichtiger als Beziehung, denn es beweist, was die Beziehung nicht abrufbar beweisen will? Egoismus durch das Tier gelebt? Tiere sind nicht kognitiv – noch ein großer Fehler beinahe religiösen Ursprungs. Der Mensch als Schöpfer! Oder doch nur ein kleiner Teil, ebenbürtig neben Andersartigen ganz anderer, unvergleichlicher Qualitäten?

Ich arbeite heute zum Wohle der selbstermächtigten Individuen, die sich zu einer Zusammenarbeit entschließen. Sowohl bei Pferd, Hund, Katze usw. als beim Menschen. Denn es ist eine Subjekt zu Subjekt, also eine Ich zu Ich Beziehung. Jedes Tier hat seine eigene Welt und versucht dieses Leben zu meistern. Daher trainiere oder konditioniere ich so wenig wie möglich und nötig und nur über positive Verstärker und in Respekt zu den intrinischen Motivationen des Individuums. Ich lehre aufrichtiges Spielen, einander Zuhören und gemeinsames Kreieren.

Viel mehr aber widme ich momentan mein Leben der selbstverständlich gewaltfreien und biodynamischen Körperpsychotherapie und ihrer Anwendung an nicht-menschlichen Klienten, so wohl als an ihren menschlichen Betreuern. Besonderes Augenmerk gilt der Entfaltung der nicht-menschlichen Tiere als Partner, Begleiter, Ebenbürtige in ihrer kleinen oder großen Gesellschaft.
Ich möchte den Menschen zeigen, was sie wirklich von dieser ganz speziellen Begegnung Tier brauchen und wie sie sich auf Augenhöhe begegnen können.

Ich wende viele Jahre pädagogischer Erfahrung in Jugendgruppen an. Ich möchte Wissen und Handlungsmacht an die Individuen zurückgeben, wo es Ihnen abhanden kam. Der Spaß ist so wichtig wie die stets offene Geisteshaltung und Forschung aller Beteiligten.

Denn man lernt nie aus!

  • Empowerment Action Leader Training WWF – Teilnehmer später Coach
  • Survival Techniken, Fernwanderungen, Reisen mit Tier
  • Jahrelange Erfahrung mit eigenen und fremden Tieren, Problempferde etc.
  • Studium der Philosophie und Friedensforschung – Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • Tierethik – Forschung und Praxis & Filmprojekt: “Animal Empowerment”
  • Biodynamische Körperpsychotherapie nach ESBPE
  • Tier-Mensch Beziehung – Autodidaktische Schulung
  • Gewaltfreie Kommunikation
  • Animal Empowerment – Ermächtigung der Tiere
    Coaching, Training für Tier und Mensch
  • “Problemtier” spezial in Arbeit